Spielplan

MĂ€rz 2019

Fr29. 03.20:00 Uhr KuckucksnestsubsTanzTickets
So31. 03.18:00 UhrKuckucksnestsubsTanzTickets

April 2019

Do04. 04.19:30 UhrFremd bin ich eingezogen. - Ost.fern.WestNeuesMusiktheater.grazTickets
Fr05. 04.11:00 UhrFremd bin ich eingezogen. - Ost.fern.WestNeuesMusiktheater.grazTickets
Fr26. 04.20:00 Uhr HeimVideoDanijela KonradTickets
Sa27. 04.20:00 UhrHeimVideoDanijela KonradTickets

Mai 2019

Fr03. 05.20:00 UhrHeimVideoDanijela KonradTickets
Sa04. 05.20:00 UhrHeimVideoDanijela KonradTickets
Mi08. 05.19:30 UhrDatum abgelaufen - Ware in OrdnungGabriele KöhlmeierTickets
Do09. 05.19:30 UhrDatum abgelaufen - Ware in OrdnungGabriele KöhlmeierTickets
Mo13. 05.19:30 UhrDatum abgelaufen - Ware in OrdnungGabriele KöhlmeierTickets
Di21. 05.14:30 Uhr Ronja RĂ€ubertochterMusikmittelschule Ferdinandeum Ausverkauft!Tickets
Mi22. 05.10:00 UhrRonja RĂ€ubertochterMusikmittelschule Ferdinandeum Ausverkauft!Tickets
Mi22. 05.19:00 UhrRonja RĂ€ubertochterMusikmittelschule Ferdinandeum Ausverkauft!Tickets
Do23. 05.08:45 UhrRonja RĂ€ubertochterMusikmittelschule Ferdinandeum Ausverkauft!Tickets
Do23. 05.10:45 UhrRonja RĂ€ubertochterMusikmittelschule Ferdinandeum Ausverkauft!Tickets
Fr24. 05.08:45 UhrRonja RĂ€ubertochterMusikmittelschule Ferdinandeum Ausverkauft!Tickets
Do30. 05.20:00 Uhr Geschichten aus dem WienerwaldTheater ZephierTickets
Fr31. 05.20:00 UhrGeschichten aus dem WienerwaldTheater ZephierTickets

Juni 2019

Sa01. 06.20:00 UhrGeschichten aus dem WienerwaldTheater ZephierTickets
Do06. 06.20:00 UhrGeschichten aus dem WienerwaldTheater ZephierTickets
Fr07. 06.20:00 UhrGeschichten aus dem WienerwaldTheater ZephierTickets
Sa08. 06.20:00 Uhr Geschichten aus dem WienerwaldTheater ZephierTickets
Do13. 06.20:00 Uhr Wer bist du, Weib?Tanztheater TangramTickets
Fr14. 06.20:00 UhrWer bist du, Weib?Tanztheater TangramTickets
Sa15. 06.20:00 UhrWer bist du, Weib?Tanztheater TangramTickets
So16. 06.20:00 Uhr Wer bist du, Weib?Tanztheater TangramTickets
Mi26. 06.20:30 UhrJANUSMichael ZandlTickets
Do27. 06.20:30 UhrJANUSMichael ZandlTickets
#aktuell "Aktuell"
#Anchor-2ti4 "Anchor-2ti4"

SAISON 2018 / 2019

subsTanz

Kuckucksnest

Zeitgenössischer Tanz
Ein Produktion von subsTanz

Kuckucksnest

Kucksnest handelt von vier Charakteren, deren grĂ¶ĂŸter Feind die eigene Persönlichkeit ist. Man kann ihnen jeweils unterschiedliche psychische Erkrankungen zuschreiben, eine genaue Diagnose ist jedoch weder möglich, noch notwendig. Schließlich erlebt jede/r hin und wieder eine Lebensphase, an der sie/er sich von der Welt ĂŒberfordert fĂŒhlt und nicht mehr weiterweiß. Ein ‚normales’ Leben erscheint unter diesen Bedingungen unmöglich. Doch ist dies ĂŒberhaupt erstrebenswert? Wie gehen Personen, denen die ‚RealitĂ€t‘ stĂŒckweit entschwindet, mit anderen und sich selbst um? Gibt es so etwas wie ein Entkommen vor inneren KĂ€mpfen? Inwiefern spielen das Alter und die Lebenserfahrung der Betroffenen eine Rolle? Die TanzflĂ€che wird zu einer Mini-Welt abstrahiert, in der Personen, die nicht zu perfekt-funktionierenden Menschen der modernen Gesellschaft zĂ€hlen, in ihrer Vielfalt tĂ€nzerisch erforscht werden.
 
*** Credits

Choreografie/Konzept: Xianghui Zeng

TĂ€nzer/innen: Mathias Beyer,Thurid Coll, Eva Leick, Hannah Rath, Anna Maria Brunner

Grafik: Mathias Beyer

Fotografie: Xenia Nitzberg

Fremd bin ich eingezogen. - Ost.fern.West

Liederabend - Szenen einer Winterreise

Eine Produktion von NeuesMusiktheater.graz

"Fremd bin ich eingezogen" Ost.fern.West

Musik-Szenen einer Winterreise

Ein inwendiges Musiktheater in szenischen Bildern mit Musik von Franz Schubert,
traditionellen persischen Liedern und einer Komposition von Siavosh Banihashemi.
Schuberts Winterreise werden thematisch entsprechende Lieder persischer Musik
und eine Komposition des in Graz lebenden persischen Komponisten Siavosh
Banihashemi hinzugefĂŒgt. Die Klangwelt der romantischen Komposition wird einer
völlig anderen und ihr zugleich im innersten Wesen kongruenten Musik
gegenĂŒbergestellt, wobei sich die Werke harmonisch ineinanderfĂŒgen oder
kontrastreich voneinander abheben, um die in den Texten ausgedrĂŒckten
Stimmungen, Emotionen und ErzÀhlungen zu beschreiben.
Durch die szenischen Aspekte und das Eintauchen in außereuropĂ€ische und
zeitgenössische Musik entstehen neue Perspektiven auf ein zentrales Werk der
Romantik.

Team

David McShane, Bariton
Shirin Asgari, Sopran
Beate Formanek, Klavier
Christian Thausing, Szenische Einrichtung
Wolfgang Becksteiner, BĂŒhnenbild
Johannes Schadl, Lichtdesign
Siavosh Banihashemi, Komposition und Arrangement
Marisa Becksteiner, Idee, Konzeption und Musikvermittlung

Kartenpreise: €22.- / €10.- ermĂ€ĂŸigt (SchĂŒlerInnen, Studierende) / €8.- Schulklassen

***
https://neuesmusiktheater.com/
www.kristallwerk.at

Danijela Konrad

HeimVideo

frei nach Motiven des StĂŒcks

Eine Produktion von Danijela Konrad

HEIMVIDEO

frei nach Motiven des StĂŒcks "Homevideo"

Jakob ist 17.
Ein film- und musikbegeisterter Junge, der vor den stĂ€ndigen Streitereien und der Dauerkrise seiner Eltern immer wieder in seine Traumwelt flĂŒchtet, die anscheinend niemand zu durchbrechen vermag.
Außer vielleicht Hannah. Mit ihrer offenen Art fasziniert sie den sonst so introvertierten Jakob und bringt Licht in seinen frustdunklen Alltag. Gerade als sich die beiden nĂ€herkommen, gerĂ€t ein intimes Video von Jakob, das nicht fĂŒr die Außenwelt bestimmt war, in falsche HĂ€nde.
Ein MitschĂŒler, Henry, erpresst Jakob und stellt das Video ins Netz,  was ihn schlagartig zum GesprĂ€ch der Schule macht. Die Bilder verbreiten sich viral und Jakob ist der digitalen Gewalt, die durch die AnonymitĂ€t des Internets enthemmt wird, plötzlich und ununterbrochen ausgesetzt.
Seine Welt scheint nun völlig aus den Fugen zu geraten, denn - das Netz ist ĂŒberall und vergisst nichts.

„HeimVideo“ setzt sich mit der Medialisierung aller Lebensbereiche auseinander und zeigt, welch drastische Konsequenzen diese fĂŒr Jugendliche haben kann.

*** TEAM

Inszenierung:
Danijela Konrad

Ensemble:
Felix Scheuer, Joris Tritthart, Lisa Loigge, Freskida Goni, Benjamin Daniczek, Juliane Linner, Lucy Gossler, Kira Hagen

Video: Theresa Stingeder
Licht und Ton: Martin Battlogg
Regieassistenz: Christina Eickhoff, Kira Hagen, Franziska Hirschberger, Urơka Lindič

 

Datum abgelaufen - Ware in Ordnung

Erkenntnisse einer von Alterswurschtigkeit geprÀgten Kabarettistin

Ein Kabarett von und mit GABRIELE KÖHLMEIER

DATUM ABGELAUFEN, WARE IN ORDNUNG

Erkenntnisse einer von Alterswurschtigkeit geprÀgten Kabarettistin
 
Die Schauspielerin und Kabarettistin Gabriele Köhlmeier lĂ€sst in ihrem neuen Programm "Datum abgelaufen, Ware in Ordnung" die vielen, vielen Jahre ihres langen Lebens Revue passieren. Dabei nimmt sie sich - bedingt auch durch eine gewisse Alterswurschtigkeit - kein Blatt vor den Mund. Und rechnet ab. Gnadenlos. Mit sich selbst. Und mit anderen: Mit Porsche- und Aixamfahrern; mit Psycho-, Physio- und sonstigen Therapeuten; mit Botoxspritzern und Tattooliftern; mit MĂ€nnern, die immer nur das Eine wollen; mit Frauen, die es noch immer nicht begriffen haben; mit tĂŒrkisen Teflonbubis und braunen Ewiggestrigen; ja sogar mit Migrationshunden und Polizeipferden.
Und zu allem und jedem gibt es den passenden Werbespruch, unauslöschlich eingebrannt in ein ĂŒber sechzigjĂ€hriges Hirn. Ein Hirn, das erstaunlicherweise noch ganz gute Dienste leistet und der Demenz wacker die faltengefurchte Stirn bietet.


Lustvoll geht sie in den Widerstand und kommt zu dem kÀmpferischen Schluss: "Mach es fertig, bevor es dich fertig macht!"
 

Eine Produktion der Musikmittelschule Ferdinandeum

Ronja RĂ€ubertochter

"In der Nacht, als Ronja geboren wurde, rollte der Donner ĂŒber die Berge. Ja, es war eine Gewitternacht, dass sich selbst alle Unholde, die im Mattiswald hausten, erschrocken verkrochen …"

*** Team

Gespielt, gesungen und getanzt von den SChĂŒlerInnen der 3.Klassen .
FĂŒr die BĂŒhne bearbeitet von Karin Freist-Wissing.
Mit Musik von Tono Wissing

Eine Produktion von Theater Zephier

Geschichten aus dem Wienerwald

VolksstĂŒck von Ödön von HorvĂĄth

Der Fleischhauermeister Oskar liebt Marianne. Marianne ist sich nicht so sicher und deshalb will Oskar in ihren Kopf hinein schaun, um zu sehen was sie denkt. FĂŒr den „Zauberkönig“, Mariannes Vater, wĂ€re diese Verbindung ideal. Marianne verliebt sich aber in den Taugenichts und Spieler Alfred. Der Zauberkönig verstĂ¶ĂŸt seine Tochter und Oskar leidet Liebesqualen ... Oskars Gehilfe Havlitschek ist erfolglos hinter der 16-jĂ€hrigen Emma her, die andererseits wiederum Oskar anhimmelt. Alfred löst die Beziehung mit der Trafikantin Valerie. Und Valerie tröstet sich mit Erich, dem Neffen des Zauberkönigs. Ein Jahr spĂ€ter ist die Liebe zwischen Alfred und Marianne vorbei, ihr gemeinsames Kind bei Alfreds Großmutter auf dem Land - und das Geld wird knapp. Der ZuhĂ€lter Hierlinger Ferdinand, ein guter Freund Alfreds, weiß Rat ... Bei einem feuchtfröhlichen Praterbesuch sieht der Zauberkönig seine Tochter wieder – als Prostituierte! Nach einem ĂŒberstandenen Herzschlag ĂŒberredet Valerie den Zauberkönig sich doch noch mit
Marianne zu versöhnen und Oskar vermittelt eine Aussöhnung zwischen Valerie und Alfred ... ... da erscheint Marianne in Trauer - das Kind ist gestorben! Der Zauberkönig bekommt einen zweiten Herzanfall und Erich eine Anstellung in Deutschland. Jetzt, da das Kind tot ist, verzeiht Oskar seiner Marianne alles - und die enttĂ€uschte Emma flĂŒchtet sich in Havlitscheks Arme ...

*** Team

ALFRED …. Tali Tormoche
MARIANNE … Anna Vukadin
ZAUBERKÖNIG … Kurt Wallant
HIERLINGER … Felix Scheurer
ERICH … Martin Sarközy
VALERIE … Ingeborg Plhak
EMMA … Helena Czerwinka
OSKAR .. Gregor Kurz
HAWLITSCHEK … Martin Zeiler
GNÄDIGE FRAU … Dagmar Krentschker
CLOWN … Irmgard Peier und Johannes Schmidt

*** Preise

Abendkassa: € 18,-
Vorverkauf: € 16,-
AK-Card: € 14,-/€ 16,-
Schulklassen bekommen einen (gĂŒnstigen) Pauschalpreis!
Kartenreservierung per E-Mail: office@theater-zephier.at oder Tel.: +43 (0)660 5524093

Mehr Infos zu der Produktin finden sie auf www.theater-zephier.at

Wer bist du, Weib?

Eine tanztheatralische Spurensuche zwischen Mythos und Wirklichkeit

Ein Produktion von Tanztheater Tangram

Wer bist du, Weib?

Eine tanztheatralische Spurensuche zwischen Mythos und Wirklichkeit
 
Das Wort "Weib" erfuhr im Laufe der Jahrhunderte eine Bedeutungsverschlechterung und ist damit Ausdruck einer kulturhistorischen RealitÀt. Viele Sprichworte und Zitate reflektieren diese Haltung:
Wo der Teufel nichts mehr ausrichtet, schickt er das Weib; Weiberaugen - Feuerspiegel; Ein frommes Weib beherrscht ihren Mann mit Gehorsam; Schöne Weiber sind Irrwische, verfĂŒhren bei hellem Tag;
Weiber sind Katzen mit glatten BÀlgen und scharfen Tatzen; Ein geil alt Weib ist des Todes Fastnachtspiel; Das Weib ertrÀgt den Himmel nicht.
Neben der GeringschĂ€tzung weisen die Sprichworte auch auf Eigenschaften hin, die man Frauen zuschreibt, die man fĂŒrchtet oder fordert. Frauen verfĂŒhren, sind feurig, animalisch, gefĂ€hrlich, sie stehen dem Teufel nĂ€her als dem Himmel und mĂŒssen gehorchen und gefĂŒgig gemacht werden.

Diese Eigenschaften und Zuschreibungen sowie deren individuelle, kollektive, historische und zeitgenössische Ausdrucksformen sind Ausgangspunkt der tĂ€nzerischen Auseinandersetzung. Dabei werden uns mythische Frauenfiguren wie etwa La Loba, die Knochenfrau, die geheimnisvolle PĂ€pstin Johanna oder die schöne Sheherazade inspirieren. Der Figur der Hexe - zwischen Aberglaube und historischer Wirklichkeit - werden wir Gestalt verleihen. Frauen schrieben Geschichte als verfĂŒhrerische Kleopatra, kĂ€mpferische Jeanne d'Arc oder mĂ€chtige Katharina die Große, im MĂ€rchen sind Frauen diejenigen, die verwandeln, vergiften und verzaubern. Auch radikalen Frauenfiguren, wie der zerstörerischen Göttin Kali, der verruchten Salome oder der mörderischen Ulrike Meinhof werden wir nachgehen.

Das "Weib" als Lebensspenderin und Lebensvernichterin zwischen Macht, UnterdrĂŒckung, Befreiung, AbhĂ€ngigkeit und Autonomie steht im Mittelpunkt der tĂ€nzerischen Auseinandersetzung.

JANUS

neuer Zirkus, der vor allem eines beinhaltet: HĂŒte

Eine Produktion von Michael Zandl

JANUS

Ein Tisch, ein Stuhl, ein Schrank, kein Ausgang. Die Welt, in die dieser Mann geboren wurde, wirkt auf den ersten Blick sehr ĂŒberschaubar. Es herrschen zwar offensichtlich etwas andere Gesetze hier, aber das weiß man nur, wenn man schon einmal woanders war. Er war noch nie woanders. Als er anfĂ€ngt, seine LebensrealitĂ€t zu hinterfragen, scheint es bald so, als ob es neben Objekten, die zum Leben erwachen, und der kleinen nervigen Fliege, mit der er sich das Zimmer teilt, auch noch eine unsichtbare Macht gĂ€be, die ein perfides Spiel mit ihm spielt. Doch wer zum Schluss die FĂ€den in der Hand hĂ€lt, ĂŒberrascht sogar ihn selbst. „Janus“ ist ein schrĂ€ger, zirzensischer, magischer, humorvoller, kafkaesker Psychothriller, der vor allem eines beinhaltet: HĂŒte.

Dauer: ca. 50 Minuten
Spiel: Michael Zandl
Special FX: Tom Henden
Regie: Matthias Romir 

Die Company

Michael Zandl und Tom Henden haben sich wĂ€hrend ihres Studiums an der UniversitĂ€t der ZirkuskĂŒnste Codarts in Rotterdam kennen gelernt. Am Beginn ihrer Zusammenarbeit entstand neben kleineren Projekten das KurzstĂŒck "Mimicry" das zu einem großen Erfolg wurde und ihnen die TĂŒren zu den großen Festivals der europĂ€ischen Zirkusszene öffnete. 2017 beschlossen die beiden dieses Projekt fortzusetzen und daraus das abendfĂŒllende Programm „Janus“ unter der Regie von Matthias Romir zu gestalten.

Kurz-Bios

Michael Zandl
Michael Zandl wurde 1989 in Oberösterreich geboren. Nach Abschluss seines Studiums an der UniversitĂ€t fĂŒr Bodenkultur in Wien beschloss er seinen Traum wahr werden zu lassen und machte aus seiner langjährigen Leidenschaft zum Zirkus seinen Beruf. Er absolvierte ein vier-jähriges Studium an der Universität für Zirkuskünste 'Codarts‘ in Rotterdam, wo er sich auf die Disziplinen Hut-Manipulation und Cyr-Wheel spezialisierte. Seit 2017 ist er als freischaffender Künstler, Choreograph und Zirkus-Trainer tätig und arbeitete unter anderem mit Scapino Ballet Rotterdam und unter der Regie von Roberto Magro. Im Mai 2017 wurde er für das internationale Zirkus-Festival Young Stage in Basel selektiert, eines der weltweit bedeutendsten Festivals für Zirkus. Seine Kreationen sind geprĂ€gt von seinem präzisen und humoristischen Charakter und er ist stets bemĂŒht die physischen Grenzen seiner Objekte neu zu definieren.

Tom Henden
Tom Henden, geboren 1989 in Norwegen studierte erst Musik bevor er 2011 nach Rotterdam kam um an der Zirkusschule Codarts mit seiner Partnerin als Akrobatik- Duo zu beginnen.
Seit seinem Abschluss ist er als freischaffender Künstler tätig und arbeitete unter anderem in Produktionen wie „TensionTrail“ (Penguin Productions) oder „The sum of what we do“ (Cie Pile-en-Face). Neben seiner Tätigkeit als Performer ist er ebenfalls als Trainer für Acro-Dance, Bodenakrobatik und Crossfit aktiv und ist technischer Leiter und Co-Organisator der Portgebouw Open Stage in Rotterdam.

Matthias Romir (Regie)
Expressive Juggler/Depressing Clown/Contemporary Weirdo: So beschreibt der Grenzgänger seine Tätigkeit. Neben der solistischen Arbeit an Theatern und auf Straßenfestivals verleiht er auch immer wieder Varietéshows und genreübergreifenden Showproduktionen eine schräge Note. Unter anderem tourte er mit der Tiger Lillies’ Freakshow und mit dem Circus Quantenschaum.

Der leidenschaftliche Autodidakt ist bekannt für seinen musikalischen, narrativen Jonglierstil im Grenzbereich zu Clownerie und Objekttheater, seine schrägen Figuren und für seine schwarzhumorigen, tiefgründigen, skurrilen Geschichten.

Shakespear's Sternstunden

Im Juli 2019

Eine Produktion von Theater Sternstunde

Mehr Infos folgen in KĂŒrze...

#das-haus "Das Haus"

Will­kommen zu Hause!

Der Spielort der Freien Theaterszene

Die ehemalige Produktionshalle fĂŒr Piezokristalle ist seit 2017 wieder kreative HeimstĂ€tte fĂŒr zahlreiche heimische und internationale Freie Theater, wo sie ihre Theaterproduktionen in einem angenehmen, professionellen Ambiente zeigen können.

Öffentlich gut erreichbar und mit ParkplĂ€tzen ausgestattet ist das KRISTALLWERK - Theater der Freien Szene - ein Ort, wo vieles möglich ist.

VielfÀltigkeit, QualitÀt, Innovation - das alles bietet die Freie Theaterszene in Graz und der Steiermark im KRISTALLWERK in Gösting - das ganze Jahr!

***

Der Verein “Das andere Theater” wurde im Dezember 1999 von Freien Grazer Theaterschaffenden gegrĂŒndet und betreibt nach langjĂ€hriger Kooperation nun selbst seit Herbst 2016 die SpielstĂ€tte DAS KRISTALLWERK.

 

Wegbeschreibung

Viktor-Franz-Straße 9, 8051 Graz

Öffentlicher Verkehr

Bis 00:00 Uhr
Bus Linie

40
Haltestelle Viktor-Franz-Straße
ab Jakominiplatz

Bis 20:00 Uhr
Bus Linie

52
Haltestelle Viktor-Franz-Straße
ab Hauptbahnhof

Bis 19:00 Uhr
Bus Linie

67
Haltestelle Kalvarienweg
ab Zentralfriedhof bzw. Lendplatz

GVB FahrplÀne

 

Informationen

Informationen zum und rund um das Kristallwerk erhalten Sie von den Mitarbeiter*innen des anderen Theaters hier:

Das andere Theater
BĂŒrozeiten: Mo–Do, 09:00 bis 14:00
+43 316 720216
office@dasanderetheater.at