Spielplan

April 2019

Fr26. 04.20:00 Uhr HeimVideoDanijela KonradTickets
Sa27. 04.20:00 UhrHeimVideoDanijela KonradTickets

Mai 2019

Fr03. 05.20:00 UhrHeimVideoDanijela KonradTickets
Sa04. 05.20:00 UhrHeimVideoDanijela KonradTickets
Mi08. 05.19:30 UhrDatum abgelaufen - Ware in OrdnungGabriele K√∂hlmeierTickets
Do09. 05.19:30 UhrDatum abgelaufen - Ware in OrdnungGabriele K√∂hlmeierTickets
Mo13. 05.19:30 UhrDatum abgelaufen - Ware in OrdnungGabriele K√∂hlmeierTickets
Di21. 05.14:30 Uhr Ronja R√§ubertochterMusikmittelschule Ferdinandeum Ausverkauft!Tickets
Mi22. 05.10:00 UhrRonja R√§ubertochterMusikmittelschule Ferdinandeum Ausverkauft!Tickets
Mi22. 05.19:00 UhrRonja R√§ubertochterMusikmittelschule Ferdinandeum Ausverkauft!Tickets
Do23. 05.08:45 UhrRonja R√§ubertochterMusikmittelschule Ferdinandeum Ausverkauft!Tickets
Do23. 05.10:45 UhrRonja R√§ubertochterMusikmittelschule Ferdinandeum Ausverkauft!Tickets
Fr24. 05.08:45 UhrRonja R√§ubertochterMusikmittelschule Ferdinandeum Ausverkauft!Tickets
Do30. 05.20:00 Uhr Geschichten aus dem WienerwaldTheater ZephierTickets
Fr31. 05.20:00 UhrGeschichten aus dem WienerwaldTheater ZephierTickets

Juni 2019

Sa01. 06.20:00 UhrGeschichten aus dem WienerwaldTheater ZephierTickets
Do06. 06.20:00 UhrGeschichten aus dem WienerwaldTheater ZephierTickets
Fr07. 06.20:00 UhrGeschichten aus dem WienerwaldTheater ZephierTickets
Sa08. 06.20:00 Uhr Geschichten aus dem WienerwaldTheater ZephierTickets
Do13. 06.20:00 Uhr Wer bist du, Weib?Tanztheater TangramTickets
Fr14. 06.20:00 UhrWer bist du, Weib?Tanztheater TangramTickets
Sa15. 06.20:00 UhrWer bist du, Weib?Tanztheater TangramTickets
Mi26. 06.20:30 UhrJANUSMichael ZandlTickets
Do27. 06.20:30 UhrJANUSMichael ZandlTickets
#aktuell "Aktuell"

SAISON 2018 / 2019

Eine Produktion von Danijela Konrad

HEIMVIDEO

frei nach Motiven des St√ľcks "Homevideo"

Jakob ist 17.
Ein film- und musikbegeisterter Junge, der vor den st√§ndigen Streitereien und der Dauerkrise seiner Eltern immer wieder in seine Traumwelt fl√ľchtet, die anscheinend niemand zu durchbrechen vermag.
Au√üer vielleicht Hannah. Mit ihrer offenen Art fasziniert sie den sonst so introvertierten Jakob und bringt Licht in seinen frustdunklen Alltag. Gerade als sich die beiden n√§herkommen, ger√§t ein intimes Video von Jakob, das nicht f√ľr die Au√üenwelt bestimmt war, in falsche H√§nde.
Ein Mitsch√ľler, Henry, erpresst Jakob und stellt das Video ins Netz,  was ihn schlagartig zum Gespr√§ch der Schule macht. Die Bilder verbreiten sich viral und Jakob ist der digitalen Gewalt, die durch die Anonymit√§t des Internets enthemmt wird, pl√∂tzlich und ununterbrochen ausgesetzt.
Seine Welt scheint nun v√∂llig aus den Fugen zu geraten, denn - das Netz ist √ľberall und vergisst nichts.

„HeimVideo“ setzt sich mit der Medialisierung aller Lebensbereiche auseinander und zeigt, welch drastische Konsequenzen diese f√ľr Jugendliche haben kann.

*** TEAM

Inszenierung:
Danijela Konrad

Ensemble:
Felix Scheuer, Joris Tritthart, Lisa Loigge, Freskida Goni, Benjamin Daniczek, Juliane Linner, Lucy Gossler, Kira Hagen

Video: Theresa Stingeder
Licht und Ton: Martin Battlogg
Regieassistenz: Christina Eickhoff, Kira Hagen, Franziska Hirschberger, UrŇ°ka Lindińć

 

Datum abgelaufen - Ware in Ordnung

Erkenntnisse einer von Alterswurschtigkeit geprägten Kabarettistin

Ein Kabarett von und mit GABRIELE K√ĖHLMEIER

DATUM ABGELAUFEN, WARE IN ORDNUNG

Erkenntnisse einer von Alterswurschtigkeit geprägten Kabarettistin
 
Die Schauspielerin und Kabarettistin Gabriele K√∂hlmeier l√§sst in ihrem neuen Programm "Datum abgelaufen, Ware in Ordnung" die vielen, vielen Jahre ihres langen Lebens Revue passieren. Dabei nimmt sie sich - bedingt auch durch eine gewisse Alterswurschtigkeit - kein Blatt vor den Mund. Und rechnet ab. Gnadenlos. Mit sich selbst. Und mit anderen: Mit Porsche- und Aixamfahrern; mit Psycho-, Physio- und sonstigen Therapeuten; mit Botoxspritzern und Tattooliftern; mit M√§nnern, die immer nur das Eine wollen; mit Frauen, die es noch immer nicht begriffen haben; mit t√ľrkisen Teflonbubis und braunen Ewiggestrigen; ja sogar mit Migrationshunden und Polizeipferden.
Und zu allem und jedem gibt es den passenden Werbespruch, unausl√∂schlich eingebrannt in ein √ľber sechzigj√§hriges Hirn. Ein Hirn, das erstaunlicherweise noch ganz gute Dienste leistet und der Demenz wacker die faltengefurchte Stirn bietet.


Lustvoll geht sie in den Widerstand und kommt zu dem kämpferischen Schluss: "Mach es fertig, bevor es dich fertig macht!"
 

Eine Produktion der Musikmittelschule Ferdinandeum

Ronja Räubertochter

"In der Nacht, als Ronja geboren wurde, rollte der Donner √ľber die Berge. Ja, es war eine Gewitternacht, dass sich selbst alle Unholde, die im Mattiswald hausten, erschrocken verkrochen …"

*** Team

Gespielt, gesungen und getanzt von den SCh√ľlerInnen der 3.Klassen .
F√ľr die B√ľhne bearbeitet von Karin Freist-Wissing.
Mit Musik von Tono Wissing

Eine Produktion von Theater Zephier

Geschichten aus dem Wienerwald

Volksst√ľck von √Ėd√∂n von Horv√°th

Der Fleischhauermeister Oskar liebt Marianne. Marianne ist sich nicht so sicher und deshalb will Oskar in ihren Kopf hinein schaun, um zu sehen was sie denkt. F√ľr den „Zauberk√∂nig“, Mariannes Vater, w√§re diese Verbindung ideal. Marianne verliebt sich aber in den Taugenichts und Spieler Alfred. Der Zauberk√∂nig verst√∂√üt seine Tochter und Oskar leidet Liebesqualen ... Oskars Gehilfe Havlitschek ist erfolglos hinter der 16-j√§hrigen Emma her, die andererseits wiederum Oskar anhimmelt. Alfred l√∂st die Beziehung mit der Trafikantin Valerie. Und Valerie tr√∂stet sich mit Erich, dem Neffen des Zauberk√∂nigs. Ein Jahr sp√§ter ist die Liebe zwischen Alfred und Marianne vorbei, ihr gemeinsames Kind bei Alfreds Gro√ümutter auf dem Land - und das Geld wird knapp. Der Zuh√§lter Hierlinger Ferdinand, ein guter Freund Alfreds, wei√ü Rat ... Bei einem feuchtfr√∂hlichen Praterbesuch sieht der Zauberk√∂nig seine Tochter wieder – als Prostituierte! Nach einem √ľberstandenen Herzschlag √ľberredet Valerie den Zauberk√∂nig sich doch noch mit
Marianne zu vers√∂hnen und Oskar vermittelt eine Auss√∂hnung zwischen Valerie und Alfred ... ... da erscheint Marianne in Trauer - das Kind ist gestorben! Der Zauberk√∂nig bekommt einen zweiten Herzanfall und Erich eine Anstellung in Deutschland. Jetzt, da das Kind tot ist, verzeiht Oskar seiner Marianne alles - und die entt√§uschte Emma fl√ľchtet sich in Havlitscheks Arme ...

*** Team

ALFRED …. Tali Tormoche
MARIANNE … Anna Vukadin
ZAUBERK√ĖNIG … Kurt Wallant
HIERLINGER … Felix Scheurer
ERICH … Martin Sark√∂zy
VALERIE … Ingeborg Plhak
EMMA … Helena Czerwinka
OSKAR .. Gregor Kurz
HAWLITSCHEK … Martin Zeiler
GN√ĄDIGE FRAU … Dagmar Krentschker
CLOWN … Irmgard Peier und Johannes Schmidt

*** Preise

Abendkassa: € 18,-
Vorverkauf: € 16,-
AK-Card: € 14,-/€ 16,-
Schulklassen bekommen einen (g√ľnstigen) Pauschalpreis!
Kartenreservierung per E-Mail: office@theater-zephier.at oder Tel.: +43 (0)660 5524093

Mehr Infos zu der Produktin finden sie auf www.theater-zephier.at

Wer bist du, Weib?

Eine tanztheatralische Spurensuche zwischen Mythos und Wirklichkeit

Ein Produktion von Tanztheater Tangram

Wer bist du, Weib?

Eine tanztheatralische Spurensuche zwischen Mythos und Wirklichkeit
 
Das Wort "Weib" erfuhr im Laufe der Jahrhunderte eine Bedeutungsverschlechterung und ist damit Ausdruck einer kulturhistorischen Realität. Viele Sprichworte und Zitate reflektieren diese Haltung:
Wo der Teufel nichts mehr ausrichtet, schickt er das Weib; Weiberaugen - Feuerspiegel; Ein frommes Weib beherrscht ihren Mann mit Gehorsam; Sch√∂ne Weiber sind Irrwische, verf√ľhren bei hellem Tag;
Weiber sind Katzen mit glatten Bälgen und scharfen Tatzen; Ein geil alt Weib ist des Todes Fastnachtspiel; Das Weib erträgt den Himmel nicht.
Neben der Geringsch√§tzung weisen die Sprichworte auch auf Eigenschaften hin, die man Frauen zuschreibt, die man f√ľrchtet oder fordert. Frauen verf√ľhren, sind feurig, animalisch, gef√§hrlich, sie stehen dem Teufel n√§her als dem Himmel und m√ľssen gehorchen und gef√ľgig gemacht werden.

Diese Eigenschaften und Zuschreibungen sowie deren individuelle, kollektive, historische und zeitgen√∂ssische Ausdrucksformen sind Ausgangspunkt der t√§nzerischen Auseinandersetzung. Dabei werden uns mythische Frauenfiguren wie etwa La Loba, die Knochenfrau, die geheimnisvolle P√§pstin Johanna oder die sch√∂ne Sheherazade inspirieren. Der Figur der Hexe - zwischen Aberglaube und historischer Wirklichkeit - werden wir Gestalt verleihen. Frauen schrieben Geschichte als verf√ľhrerische Kleopatra, k√§mpferische Jeanne d'Arc oder m√§chtige Katharina die Gro√üe, im M√§rchen sind Frauen diejenigen, die verwandeln, vergiften und verzaubern. Auch radikalen Frauenfiguren, wie der zerst√∂rerischen G√∂ttin Kali, der verruchten Salome oder der m√∂rderischen Ulrike Meinhof werden wir nachgehen.

Das "Weib" als Lebensspenderin und Lebensvernichterin zwischen Macht, Unterdr√ľckung, Befreiung, Abh√§ngigkeit und Autonomie steht im Mittelpunkt der t√§nzerischen Auseinandersetzung.

JANUS

neuer Zirkus, der vor allem eines beinhaltet: H√ľte

Eine Produktion von Michael Zandl

JANUS

Ein Tisch, ein Stuhl, ein Schrank, kein Ausgang. Die Welt, in die dieser Mann geboren wurde, wirkt auf den ersten Blick sehr √ľberschaubar. Es herrschen zwar offensichtlich etwas andere Gesetze hier, aber das wei√ü man nur, wenn man schon einmal woanders war. Er war noch nie woanders. Als er anf√§ngt, seine Lebensrealit√§t zu hinterfragen, scheint es bald so, als ob es neben Objekten, die zum Leben erwachen, und der kleinen nervigen Fliege, mit der er sich das Zimmer teilt, auch noch eine unsichtbare Macht g√§be, die ein perfides Spiel mit ihm spielt. Doch wer zum Schluss die F√§den in der Hand h√§lt, √ľberrascht sogar ihn selbst. „Janus“ ist ein schr√§ger, zirzensischer, magischer, humorvoller, kafkaesker Psychothriller, der vor allem eines beinhaltet: H√ľte.

Dauer: ca. 50 Minuten
Spiel: Michael Zandl
Special FX: Tom Henden
Regie: Matthias Romir 

Die Company

Michael Zandl und Tom Henden haben sich w√§hrend ihres Studiums an der Universit√§t der Zirkusk√ľnste Codarts in Rotterdam kennen gelernt. Am Beginn ihrer Zusammenarbeit entstand neben kleineren Projekten das Kurzst√ľck "Mimicry" das zu einem gro√üen Erfolg wurde und ihnen die T√ľren zu den gro√üen Festivals der europ√§ischen Zirkusszene √∂ffnete. 2017 beschlossen die beiden dieses Projekt fortzusetzen und daraus das abendf√ľllende Programm „Janus“ unter der Regie von Matthias Romir zu gestalten.

Kurz-Bios

Michael Zandl
Michael Zandl wurde 1989 in Ober√∂sterreich geboren. Nach Abschluss seines Studiums an der Universit√§t f√ľr Bodenkultur in Wien beschloss er seinen Traum wahr werden zu lassen und machte aus seiner langjaŐąhrigen Leidenschaft zum Zirkus seinen Beruf. Er absolvierte ein vier-jaŐąhriges Studium an der UniversitaŐąt fuŐąr ZirkuskuŐąnste 'Codarts‘ in Rotterdam, wo er sich auf die Disziplinen Hut-Manipulation und Cyr-Wheel spezialisierte. Seit 2017 ist er als freischaffender KuŐąnstler, Choreograph und Zirkus-Trainer taŐątig und arbeitete unter anderem mit Scapino Ballet Rotterdam und unter der Regie von Roberto Magro. Im Mai 2017 wurde er fuŐąr das internationale Zirkus-Festival Young Stage in Basel selektiert, eines der weltweit bedeutendsten Festivals fuŐąr Zirkus. Seine Kreationen sind gepr√§gt von seinem praŐązisen und humoristischen Charakter und er ist stets bem√ľht die physischen Grenzen seiner Objekte neu zu definieren.

Tom Henden
Tom Henden, geboren 1989 in Norwegen studierte erst Musik bevor er 2011 nach Rotterdam kam um an der Zirkusschule Codarts mit seiner Partnerin als Akrobatik- Duo zu beginnen.
Seit seinem Abschluss ist er als freischaffender KuŐąnstler taŐątig und arbeitete unter anderem in Produktionen wie „TensionTrail“ (Penguin Productions) oder „The sum of what we do“ (Cie Pile-en-Face). Neben seiner TaŐątigkeit als Performer ist er ebenfalls als Trainer fuŐąr Acro-Dance, Bodenakrobatik und Crossfit aktiv und ist technischer Leiter und Co-Organisator der Portgebouw Open Stage in Rotterdam.

Matthias Romir (Regie)
Expressive Juggler/Depressing Clown/Contemporary Weirdo: So beschreibt der GrenzgaŐąnger seine TaŐątigkeit. Neben der solistischen Arbeit an Theatern und auf Stra√üenfestivals verleiht er auch immer wieder VarieteŐĀshows und genreuŐąbergreifenden Showproduktionen eine schraŐąge Note. Unter anderem tourte er mit der Tiger Lillies’ Freakshow und mit dem Circus Quantenschaum.

Der leidenschaftliche Autodidakt ist bekannt fuŐąr seinen musikalischen, narrativen Jonglierstil im Grenzbereich zu Clownerie und Objekttheater, seine schraŐągen Figuren und fuŐąr seine schwarzhumorigen, tiefgruŐąndigen, skurrilen Geschichten.

Shakespear's Sternstunden

Im Juli 2019

Eine Produktion von Theater Sternstunde

Mehr Infos folgen in K√ľrze...

#das-haus "Das Haus"

Will­kommen zu Hause!

Der Spielort der Freien Theaterszene

Die ehemalige Produktionshalle f√ľr Piezokristalle ist seit 2017 wieder kreative Heimst√§tte f√ľr zahlreiche heimische und internationale Freie Theater, wo sie ihre Theaterproduktionen in einem angenehmen, professionellen Ambiente zeigen k√∂nnen.

√Ėffentlich gut erreichbar und mit Parkpl√§tzen ausgestattet ist das KRISTALLWERK - Theater der Freien Szene - ein Ort, wo vieles m√∂glich ist.

Vielfältigkeit, Qualität, Innovation - das alles bietet die Freie Theaterszene in Graz und der Steiermark im KRISTALLWERK in Gösting - das ganze Jahr!

***

Der Verein “Das andere Theater” wurde im Dezember 1999 von Freien Grazer Theaterschaffenden gegr√ľndet und betreibt nach langj√§hriger Kooperation nun selbst seit Herbst 2016 die Spielst√§tte DAS KRISTALLWERK.

 

Wegbeschreibung

Viktor-Franz-Straße 9, 8051 Graz

√Ėffentlicher Verkehr

Bis 00:00 Uhr
Bus Linie

40
Haltestelle Viktor-Franz-Straße
ab Jakominiplatz

Bis 20:00 Uhr
Bus Linie

52
Haltestelle Viktor-Franz-Straße
ab Hauptbahnhof

Bis 19:00 Uhr
Bus Linie

67
Haltestelle Kalvarienweg
ab Zentralfriedhof bzw. Lendplatz

GVB Fahrpläne

 

Informationen

Informationen zum und rund um das Kristallwerk erhalten Sie von den Mitarbeiter*innen des anderen Theaters hier:

Das andere Theater
B√ľrozeiten: Mo–Do, 09:00 bis 14:00
+43 316 720216
office@dasanderetheater.at